Oktober 16th, 2009 von
Sebastian Scharrer
Als Schärfentiefe bezeichnet man den Bereich vor und hinter der eigentlich fokussierten Ebene, der noch ausreichend scharf abgebildet wird. Der Bereich sich etwa zu einem Drittel vor dem Fokuspunkt und zwei Drittel dahinter1, während die absolute Größe im Wesentlichen von folgenden Faktoren bestimmt wird:
- Blende
- Brennweite
- Distanz
Die quantitative Bestimmung der Schärfentiefe erfordert eine komplexe Berechnung der Hyperfokalebene, weshalb hier darauf verzichtet wird. Einige Objektive besitzen eine Skala, auf der neben der Entfernung zur Fokusebene auch der Schärfentiefebereich angezeigt wird. Wenn Sie eine Spiegelreflexkamera
besitzen, haben Sie die bequeme Möglichkeit den Bereich direkt zu betrachten:
Das Sucherbild wird immer mit Offenblende angezeigt, wenn Sie aber die Abblendtaste betätigen erhalten Sie einen Eindruck über den tatsächlichen Schärfentiefebereich. Nehmen Sie sich etwas Zeit damit zu experimentieren. Sie lernen wie sich dieser Bereich bei unterschiedlichen Einstellungen verhält und
bekommen nach und nach ein Gefühl dafür.
Auf den ersten Blick mag einem vielleicht ein großer Schärfebereich sinnvoll erscheinen, schließlich möchte man die Bildelemente scharf abbilden. Oft macht aber in der Bildgestaltung gerade das Spiel mit gewollter Unschärfe einen gewissen Reiz aus. Zum einen dient es dazu, die Komposition zu ordnen und unwichtige oder störende Dinge auszublenden (Abbildung 4). Zum anderen erlaubt es beim Betrachter einen gewissen Interpretationspielraum bei zentralen Bildelementen, falls sie nicht direkt zu erkennen sind.
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Oktober 16th, 2009 von
Sebastian Scharrer
Die Vorteile eines Augenlichts bei den Statisten in einem Video haben wir ja schon in einem vorherigen Beitrag beschrieben. Haben wir aber keine Steckdose in der Nähe, oder müssen schnell und flexibel sein, ist eine Akku Videoleuchte sehr praktisch, die direkt auf die Kamera montiert werden kann.
Anlässlich der Suche nach einer solchen LED Videoleuchte für unsere mobilen Aufnahmen, kamen wir zwangsläufig an die Problematik der Farbtemperatur-Unterschiede von LEDs zum normalen Tageslicht.
Hat denn Farbe überhaupt eine Temperatur? Was hat das für Auswirkungen auf den Film?
Diese Fragen stellen sich viele Hobbyfilmer aber auch hin und wieder unsere Kunden, die sich wundern, dass wir bei Innenaufnahmen die Vorhänge zuziehen.
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Oktober 16th, 2009 von
Sebastian Scharrer
Immer mehr Online Shops setzen auf die phänomenale Wirkung von Produkt-Videos. Sie erhöhen damit die Conversion-Rate und damit auch die Verkaufszahlen.
Interessenten können sich länger an ein Produkt bzw. eine Marke erinnern, wenn Sie darüber einen kurzen Videoclip gesehen haben. So eine Studie von Tommorow Focus.
Eine Verbraucherumfrage des ECommerce-Dienstleisters Digital Media Center hat sogar ergeben, dass Produktvideos inzwischen für rund 45 Prozent der deutschen Internetnutzer ein notwendiger Bestandteil eines Onlineshops sind. Damit haben sich unsere Erwartungen des letzten Jahres erfüllt.
Doch oft passieren bei der Umsetzung fatale Fehler, die genau das Gegenteil bewirken. Der Kunde bricht die Bestellung ab und meidet den Shop eventuell ganz.
Um dies zu vermeiden hat ECommerce-Experte Stephan Randler im twive!-Blog die sieben goldenen Regeln für erfolgreiche Produktvideos zusammengestellt:
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